Changelog & Roadmap

Was sich entwickelt

Release-Notes der bestehenden Tools und ein Blick auf das, was als Nächstes kommt.

Aktuelle Releases

pegelWERK loudness METER PRO Live
1.0.92026-09-30
Messgenauigkeit und Stabilität
  • True Peak nach ITU-R BS.1770-4 überarbeitet: Zwischenspitzen wurden bisher um bis zu 2 dB zu niedrig angezeigt. Mono-Quellen werden korrekt gewichtet (bisher 3 dB zu laut).
  • Max. Momentary und True Peak im Report stammen nur noch aus dem gemessenen Zeitraum, nicht mehr aus den ersten Millisekunden nach RESET oder dem Soundcheck vor START.
  • Stabiler Dauerbetrieb: Sprach-Erkennung und GPI laufen nicht mehr im Audio-Thread, Laden und Stoppen von Dateien ohne Hänger.
  • Batch-Analyse im Hintergrund mit Fortschritt und Abbrechen. Mehrkanal- und unlesbare Dateien werden als nicht gemessen gekennzeichnet statt falsch bewertet.
  • Eine gültige Lizenz bleibt auch ohne Internetverbindung dauerhaft aktiv.
1.0.82026-07-11
Umbenennung in loudness METER PRO
  • Umbenennung von broadcast METER in loudness METER PRO. Der Name beschreibt den Einsatzzweck treffender und ist nicht auf Broadcast beschränkt. Dieselbe DSP-Engine, dieselbe Messung, dieselben Lizenzen.
  • Neues App-Icon (LD·NS) im pegelWERK-Design.
  • Aufgeräumter Header: der Markenname wird nicht mehr im Fenster angezeigt, mehr Platz für die Anzeigen.
1.0.72026-06-05
Kleinere Verbesserungen
  • Konsistenz-Anpassungen bei Namensgebung und App-Bundle, kleinere interne Verbesserungen.
1.0.62026-06-04
Rebrand auf pegelWERK
  • Umbenennung von SATK auf pegelWERK, neuer Name, neue Wortmarke und neues App-Icon. Funktional unverändert, dieselbe DSP-Engine und Messung.
1.0.52026-05-06
Stabilisierung der One-Click-Aktivierung
  • Method-Swizzling auf NSAppleEventManager, One-Click aus der Lizenz-Mail funktioniert jetzt zuverlässig auch bei kalt gestarteter App auf macOS 13+.
  • Drei-Schicht-Defence für URL-Scheme-Handler (load + willFinishLaunching + Method-Swizzle) als Standard-Pattern für alle künftigen pegelWERK-Tools dokumentiert.
1.0.42026-05-06
Zwischenrelease (von 1.0.5 abgelöst)
1.0.32026-05-06
Zwischenrelease (von 1.0.5 abgelöst)
1.0.22026-05-04
Erste öffentliche Direct-Sales-Version
  • Architektur in Anlehnung an Rogue Amoeba, Plain-File-Lizenz-Speicher (kein Keychain-Prompt), Multi-Location-Trial mit Hardware-HMAC.
  • 7-Tage-Trial ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse, Vollversion direkt downloadbar, Trial-Status server-getrackt gegen Reset-Versuche.
  • Watermarking der Käufer-E-Mail im About-Window und in der Toolbar.
  • PDF- und CSV-Reports mit Loudness-Timeline und Speech-Clarity-Bewertung.
pegelWERK voyzSESSION PRO Live
1.6.22026-09-25
MXF-Import wie angehakt, Transkribieren-Knopf
  • Beim MXF-Import wird jede angehakte Tonspur genau so ins Projekt übernommen: eine einzelne Spur als Monospur, zwei im Auswahlfenster gepaarte Spuren als Stereospur („Mit Spur N paaren“ / „Trennen“). Bisher wurde die erste gewählte Spur automatisch zur Stereo-Tonspur des Videos – auch wenn sie mono war.
  • Steht im Script Editor „Kein Transkript“, obwohl Audio im Projekt ist, erscheint darunter der Knopf „Transkribieren“. Er rechnet alle Aufnahmen neu.
  • Leere Transkripte, die 1.6.0 auf Intel-Macs nach einem gescheiterten Lauf gespeichert hat, werden jetzt automatisch verworfen und neu gerechnet – das Löschen von Hand entfällt.
1.6.12026-09-25
Fehlerbehebung für Intel-Macs
  • Behoben: auf Intel-Macs mit AMD-Grafik (z. B. Mac Pro 2019) blieb die Transkription leer, und nach Aufnahme oder AutoMix stand die Oberfläche. Die Spracherkennung rechnet auf Intel-Macs jetzt auf dem Prozessor, mit eigens für Intel gebauten Rechenkernen. Auf Apple-Silicon-Macs ändert sich nichts.
  • Behoben: ein gescheiterter Transkriptionslauf wurde als leeres Ergebnis gespeichert, und dieselbe Aufnahme bekam danach immer wieder null Wörter – auch nach einem Neuimport. Wer mit 1.6.0 ein leeres Transkript bekommen hat: den Ordner ~/Library/SATK/OverdubStudio/transcripts löschen und die Aufnahme neu importieren.
1.6.02026-09-21
Aufnahme auf die Platte, Medienablage, Kapitel — das größte Update seit dem Erstrelease
  • Aufgenommen wird jetzt direkt in den Projektordner statt in den Arbeitsspeicher, in 32 Bit Fließkomma und unter dem Namen der Spur. Damit ist der Stillstand bei langen Sitzungen weg, und Speichern verknüpft die Dateien statt sie zu kopieren — ein Projekt mit 29 GB Audio ist in Sekunden gesichert. Voraussetzung: ein Projekt muss gespeichert sein, bevor aufgenommen werden kann.
  • Neue Medienablage (MEDIA in der Transportleiste): Musik, Atmos und Stinger suchen, vorhören und auf eine Spur ziehen. Das Material des offenen Projekts steht oben drin. Vorgehört wird auf dem Pegel, den die Datei auf der Spur haben wird — auch im Importdialog.
  • Kapitel für Podcasts (Cmd+Shift+K) mit Zeit, Titel, Bild und Link, getrennt von den Marken. MP3 mit ID3v2.3-Kapitelmarken, Titelbild und Folgenangaben, dazu eine Kapiteldatei nach Podcasting-2.0-Norm. Verfehlt das Titelbild die Apple-Norm, wird gewarnt statt abgelehnt.
  • Sitzungsvorlagen: Spuren, Namen, Farben, DSP, Inserts, Gruppen und Prompter-Text einmal anlegen und über NEU… wiederverwenden. Aufnahmen, Video, Kapitel und Marken bleiben draußen — eine Vorlage ist der Aufbau einer Sendung, nicht eine Folge.
  • Die Zeitleiste lässt sich verschieben und auf die Auswahl zoomen, ein Klick auf den Spurkopf wählt die ganze Spur, und eine Auswahl lässt sich auf eine andere Spur ziehen. Wer während der Wiedergabe scrollt, behält seinen Ausschnitt. LOOP versetzt den Abspielkopf nicht mehr.
  • Take auf den Bereich dehnen („fit to picture“): das gelbe Feld auf dem Take über die Lücke ziehen, Rechtsklick → „Auf Feld bringen“. Die Tonhöhe bleibt, jenseits von ±15 % wird gefragt.
  • Referenzstimme: die Klangfarbe einer Spur anlernen und jede andere Stimmspur darauf abgleichen. Das Profil gehört dem Sprecher und steht in jedem Projekt zur Verfügung — eine Folge klingt wie die vorige.
  • FLAC- und Opus-Export sowie AES31-3-Schnittlisten. Damit sind alle gängigen Liefer-Formate an Bord: WAV, AIFF, FLAC, AAC, MP3, MP2 und Opus. Alles, was das Programm verlässt, wird im Export-Fenster angehakt.
  • Der AutoMix ist im Manual-Modus wirklich die Basis: Kanalzug und Pegelverlauf werden einmal je Spur übernommen, wie sie geklungen haben, und liegen als editierbare Keyframes auf der Spur. Danach gehören die Werte Ihnen.
  • Software-Monitoring nach DAW-Vorbild: ein „I“ je Stimmspur schaltet zwischen AUTO INPUT und INPUT ONLY. Vorgabe bleibt das Monitoring über das Interface — dort, wo es keine Wirkung haben kann, erscheint der Knopf nicht.
  • Ein Clip wird so gezeichnet, wie er klingt: die Wellenform folgt dem Clip-Gain. Eine Datei auf eine Spur zu ziehen hält das Programm nicht mehr an, und angenommen wird alles, was es auch lesen kann — zusätzlich FLAC, Ogg, BWF, AAC und CAF.
  • Behoben: nach einem Wechsel des Audio-Interfaces konnte alles stumm bleiben, ohne Weg zurück außer einem Neustart. Betroffen waren vor allem Mehrkanal-Interfaces.
  • Behoben: gelöschte Aufnahmen überleben das Speichern und behalten ihren Namen. Eine Aufnahme, die nicht geschrieben werden kann, sagt es jetzt, statt stille Lücken zu hinterlassen; ein fehlgeschlagenes Speichern lässt das Projekt heil.
  • Der AutoMix lässt die Musik nach dem letzten Wort schneller wieder hoch, und das Bett sitzt in den Broadcast-Profilen deutlicher unter der Stimme. Bestehende Projekte behalten ihre Einstellung — wer sie übernehmen will, wählt das Format-Profil einmal neu aus.
1.5.22026-09-15
Stream Deck an Bord, ein Bereich im Lineal und ein Fenster fuer die Kabine
  • Stream Deck wird unterstuetzt: das Plugin liegt im Programm bei, dazu je eine fertige Belegung fuer Stream Deck, MK.2, Mini, XL und Plus. Installiert und geladen werden sie aus dem Menue, eine Datei je Geraet.
  • Die Tasten zeigen zurueck, was das Programm tut: aktive Funktionen leuchten, Beschriftungen und Werte kommen aus der Oberflaeche, und eine Taste, die gerade nichts bewirken kann, sagt das.
  • Beim Stream Deck Plus liegen Pegel und Panorama der angewaehlten Spur auf den Drehreglern, ein Druck setzt den Wert zurueck. Die Touchleiste zeigt, auf welcher Seite man steht.
  • Pult und Stream Deck lassen sich gleichzeitig betreiben: der Rueckkanal bedient jetzt mehrere Bediengeraete statt nur eines.
  • Loop und Punch sind ein Bereich im Lineal geworden. Aufziehen, verschieben, an der Kante laengen, Doppelklick loescht. LOOP schaltet nur noch die Wiederholung, und die Aufnahme im Bereich haengt am Aufnahmeknopf.
  • Marken lassen sich im Lineal verschieben und per Doppelklick loeschen. "Marke setzen" belegt jetzt die naechste freie statt immer der ersten.
  • Neues Kabinenfenster (Cmd+Shift+B) fuer einen Monitor beim Sprecher: Prompter, Bild, Timecode und ein rotes Aufnahmesignal.
  • Zwei stille Fehlschlaege melden sich jetzt: ein scheiternder Autosave und ein fehlgeschlagener Video-Export sahen bisher wie Erfolg aus. Ebenso sagt das Programm, wenn die neuronale Rauschunterdrueckung nicht bereitsteht und es die eingebaute verwendet.
  • Die Hilfeseite ist auf Armlaenge lesbar und beschreibt die Gesten im Lineal und die Stream-Deck-Belegung. Aktive Bedienelemente sind einheitlich blau, Messwerte gruen, Aufnahme rot.
1.5.12026-09-13
Studio 0 dB, PDF im Prompter und Korrekturen an Cue-Bus und Plugins
  • Neues Format-Profil "Studio 0 dB" für Studios, die zuliefern und nicht nach Lautheit arbeiten: keine Normalisierung, keine Automatik in der Stimmkette, nur eine True-Peak-Decke bei -1 dBTP.
  • Der Prompter liest jetzt auch PDF-Skripte. Ausgelesen wird die Textebene - ein reiner Scan enthält keinen Text, das sagt die App und lädt nichts.
  • Schriftgröße im Prompter direkt einstellbar (Cmd + und Cmd -), und "Text folgt der Stimme" läuft ruhiger: ein Ausreißer der Spracherkennung reißt die Anzeige nicht mehr fort.
  • Eigene Plugins ließen sich in der ausgelieferten, signierten App nicht mehr laden - behoben.
  • Der Fader des Cue-Busses wirkt jetzt auch auf die Fernstrecke, und die Pegelanzeige des Cue-Busses misst hinter dem Fader.
  • Die virtuelle Kamera hat einen Schalter in der Oberfläche statt einer Umgebungsvariable und überträgt sofort das Bild, das auch im Programm läuft.
  • Die Pegelanzeigen der Sprecherspuren bleiben sichtbar, während die fertige Mischung wiedergegeben wird.
  • Die Lautheitsbalken sind nach Zonen eingefärbt, der Zielbereich ist grün. Dazu ein behobener Absturz beim Beenden während laufender Videowiedergabe.
1.5.02026-09-09
Handmischung wie in einer DAW, Broadcast-Auslieferung und Transkription an Bord
  • Neuer Manual-Modus: von Hand mischen mit Kanalzügen, Gruppen und Automation in Read, Touch, Latch und Write. Eine im Assist-Modus erzeugte Automischung lässt sich als Grundlage übernehmen und weiterbearbeiten.
  • Zentrales Export-Fenster: pro Ausgabe Format und Qualität einstellen - fertige Mischung, Voice-Stem, eine Datei je Sprecherspur, dazu Video oder MXF.
  • Neue Audioformate: AAC, MP3 und MP2. MP2 gibt es roh und im WAV-Container, wie es viele Sendeabwicklungen erwarten.
  • Delivery-Profile für die Auslieferung an Sender: EBU R128, US ATSC, DE ARD/ZDF HDF01a, JP ARIB RDD9 und FR CST-RT-040, mit einstellbarer Tonspur-Belegung. Passt das Lautheitsziel nicht zum gewählten Format-Profil, sagt es das Fenster vor dem Export.
  • Mehr Format-Profile: ATSC A/85, ARIB TR-B32, OP-59 und CST-RT-040, jedes mit eigenem Lautheitsziel und eigener True-Peak-Decke.
  • Eigene Plugins (AU und VST3) lassen sich im Manual-Modus als Inserts einschleifen.
  • Transkription im Programm: das Sprachmodell ist mitgeliefert und läuft ohne Internet. Dazu ein Script-Editor und Untertitel als SRT und VTT.
  • Virtuelle Kamera und virtuelles Audiogerät: voyzSESSION meldet sich im System als Kamera und als Ein- und Ausgang an, für Videokonferenzen und Fernaufnahmen.
  • Rauschunterdrückung über ein neuronales Netz, in drei Stufen je Spur.
  • Hardware-Pulte über Mackie Control, mit Motorfadern und Rückmeldung.
  • Aufnahmen werden von der Platte gestreamt statt vollständig im Speicher gehalten. Lange Projekte belasten den Rechner deutlich weniger.
  • Die Lizenztexte aller mitgelieferten Open-Source-Bestandteile liegen jetzt im Programm.
1.4.12026-07-10
Rauschentfernung jetzt auch für importierte, fertige Aufnahmen
  • Der NR-Schalter pro Spur wirkt jetzt auch auf importierte Aufnahmen, die als "fertig produziert" markiert sind - die Rauschentfernung lässt sich überall zuschalten (Standard bleibt aus, damit fertige Dateien unangetastet bleiben).
  • Kleinere Lizenz-Korrektur für die dauerhafte Offline-Nutzung.
1.4.02026-07-09
overdub STUDIO ist jetzt voyzSESSION - dieselbe App, dieselbe Lizenz
  • Neuer Name, neues Gesicht: voyzSESSION, die Voice Workstation für Voice-over und Podcast. Alle Projekte, Einstellungen und Lizenzen bleiben unverändert erhalten, das Update ist kostenlos.
  • Frisches Erscheinungsbild: neues App-Icon und durchgehend blaues UI.
  • Zuverlässigere Lizenz-Verlängerung (Abrechnung am Verlängerungszeitpunkt korrigiert).
  • Neuer dezenter In-App-Hinweis, sobald eine neuere Version verfügbar ist.
1.3.22026-07-08
Korrekturen: NR-Stufe im AUTO MIX, Video-Einblendung, Speicher-Hinweis
  • AUTO MIX übernimmt jetzt zuverlässig die eingestellte Entrausch-Stufe, auch direkt nach einem Stufenwechsel: der gebackene Mix klingt wie das Live-Abhören, nicht mehr unterentrauscht.
  • Auf den Seiten ohne Video (MULTITRACK, Audio) taucht das Videobild nicht mehr fälschlich auf, z. B. nach einem Profilwechsel.
  • Reicht der Speicherplatz auf der Systemplatte nicht für die Videokonvertierung, erscheint jetzt ein klarer Hinweis statt einer generischen Fehlermeldung.
1.3.12026-07-07
MXF-Import auf Apple-Silicon-Macs repariert
  • MXF-Import scheiterte auf neueren Apple-Silicon-Macs (M-Serie) ohne Rosetta still mit "Conversion Failed". Das mitgelieferte Video-Werkzeug läuft jetzt nativ auf Apple Silicon und Intel (Universal-Binary), der Import funktioniert überall. Rein interne Änderung, kein Effekt auf bestehende Projekte.
1.3.02026-07-06
Mehrspur, Mic Mix und dreistufige Entrauschung
  • Mehrspur-Arbeitsplatz (MULTITRACK): mehrere Sprecher bzw. Spuren, jede mit eigenem Klang, werden zu einem homogenen Auto-Mix zusammengeführt.
  • Mic Mix pro Spur: automatischer Pegelausgleich mehrerer offener Mikrofone (Dugan-Stil), schon beim Abhören live wirksam.
  • Entrauschung jetzt in drei Stufen (NR-Taste 1/2/3 = 80/90/100 %), das Umschalten läuft ohne kurzes Rauschen.
  • Seiten umbenannt und neu geordnet: MAIN · PROMPTER · AUDIO · MULTITRACK.
  • Transparenter Look-ahead-Limiter, der Abhörpegel entspricht jetzt dem Auto-Mix, Importe landen einheitlich bei -20 LUFS.
  • Stabiler: Speichern und Export gehärtet, Absturz beim Beenden während des Speicherns behoben, diverse AutoCut- und Kopier-Fixes.
1.2.32026-06-24
Editing-Politur
  • Ruckelfreies Trimmen, Audio-only-Overlay-Fix, Begrenzung von Bett-Clips, "Neues Projekt" setzt die Klangkurven zurück, aktualisierte In-App-Hilfe.
1.2.22026-06-17
Bett, Import-Dialog und Mix-Feinschliff
  • Import fragt jetzt "roh oder fertig produziert" ab und wählt die passende Klangkette, schnellerer Export, Bett-Clip-Absturz behoben, Mix-Feinschliff (Air, Bett, O-Ton-Füller, Ducker-Hold).
1.2.12026-06-17
Video entfernen/stummschalten und UI-Politur
  • Video entfernen (X) oder stummschalten (M), höhere Bett-Wellenform, geschärfte Header-Bedienoberfläche, "Neues Projekt" mit Speichern-Abfrage (rückgängig machbar), MXF-Scroll-Fix.
1.2.02026-06-15
Echtzeit-Stimme, Format-Profile und MUSIK/FX-Bett
  • Live-Klangkette: EQ, COMP, AIR und BODY wirken jetzt sofort beim Abspielen, du drehst einen Fader und hörst die Wirkung direkt. Der Offline-Render bleibt nur noch für AUTO MIX und Export.
  • Neun Ausgabe-Profile (TV/Radio EBU · USA · Japan · Australien, Streaming Podcast · YouTube, Doku, Sport, Hörbuch) legen Lautheits-Ziel und Klangcharakter in einem Schritt fest, plus Pegel-Check zum sauberen Aussteuern vor der Aufnahme.
  • MUSIK/FX-Bett: eine Stereo-Zuspielspur für Musik, Effekte oder Atmo, mehrere Clips nebeneinander, automatisch abgesenkt beim Sprechen (Ducking).
  • AutoCut als Live-Schalter pro Spur, automatisches De-Plosive gegen "p/b"-Bursts, Low-Cut auf 80 Hz (Broadcast-VO-Standard), entschärfte Presets.
1.1.12026-06-06
Audio-only-Modus, neuronale Entrauschung und Prompter auf dem iPad
  • Audio-only-Modus, voyzSESSION funktioniert jetzt auch ganz ohne Videospur, für Podcasts und Hörbücher. WAV, MP3, AIFF und M4A landen direkt auf der Sprachspur, mit mitlaufendem Prompter-Audio-Feed.
  • Neuronale Entrauschung (DeepFilterNet 3) als eigener NOISE-Regler im Konsolen-Strip, läuft komplett lokal auf dem Gerät, ohne externes Plug-in und ohne Upload.
  • Manueller Konsolen-Strip mit fünf Reglern (Monitor, Noise, Comp, Air, Body) auf Mix- und Audio-Seite, re-rendert beim Loslassen und bleibt gespeichert, falls man die Automatik selbst nachregeln will.
  • Prompter jetzt auch auf dem iPad, mit Sprachauswahl, die Erkennungssprache lässt sich unabhängig von der Bedienoberfläche einstellen.
  • Sauberere Take-Anfänge, die ersten Wörter am Take-Beginn werden nicht mehr weggedrückt (Leveler-Lead-in und Comp-Priming).
1.0.32026-05-22
Polish-Release: Take-Edit-UX und Preroll-Visual
  • Auto-Scroll beim Take-Drag, beim Verschieben oder Trimmen scrollt die Timeline jetzt automatisch mit, sobald der Cursor an den linken oder rechten Rand kommt (DAW-Standard wie Pro Tools / Logic).
  • Preroll-Countdown auf Intel und iPad wiederhergestellt, der Countdown war auf Geräten mit geladenem Video unsichtbar, weil AVPlayerLayer auf macOS und iOS den separaten Overlay überdeckte.
  • Neue Preroll-Anzeige: der Timecode zählt jetzt negativ runter (-00:00:04:00 -00:00:01:00) und ist rot, schaltet beim Aufnahme-Start automatisch auf Weiß. Pro-Tools-/Avid-Standard "TC counts down through zero".
  • Overdub-Preroll zeigt korrekt 4 Sekunden vor, vorher startete der Preroll beim Overdub-Ansetzen mitten im Video entweder verkürzt oder gar nicht visuell.
1.0.22026-05-22
Polish-Release: Save/Open, kleine Bildschirme, Export-Korrektheit
  • Save/Open, gespeicherte Sessions laden wieder zuverlässig (Schema-Inkonsistenz behoben), Dialog merkt sich den letzten Ordner, .satkproj-Bundles erscheinen direkt als auswählbare Items.
  • Export, Voice-Stem-WAV hat jetzt die volle Clip-Länge (statt nur Voice-Take-Dauer), MXF wird nicht mehr auf die längste Sprachaufnahme gecapt.
  • Kleine Bildschirme (13"-MacBooks), Header-Subtitle skaliert ohne Überlappung, Voice 2 Lane vollständig sichtbar, MIXTYP-Slider 78 px breiter, Prompter-Schrift adaptiv (22/25/28 pt), Mindest-Fenstergröße 1100x700.
  • Timeline & Prompter, Scrollbar reicht bis zum Video-Ende, Bed-Region-Kontextmenü wirkt sofort sichtbar, Fullscreen + REC verschiebt die App nicht mehr seitlich, Prompter läuft nur noch bei echter Sprache (nicht mehr bei Lüftergeräuschen oder Tippen).
1.0.12026-05-21
Prompter-Polish & On-Device-Speech-Recognition
  • Prompter-Scrolling per Maus wiederhergestellt, Text-Umbruch garantiert vollständige Sichtbarkeit auch bei sehr langen Wörtern.
  • Speech-Recognition läuft on-device (kein Netz-Roundtrip mehr), Partials triggern den Auto-Advance synchroner zur Stimme.
1.0.02026-05-20
Erste öffentliche Direct-Sales-Version
  • DAW-Style Timeline mit Multi-Take-Aufnahmen, Split, Trim, Drag, Strip-Silence, Bed-Region-Ducking, alles sample-genau am Video-Sync.
  • AutoMix in einem Klick, Voice Channel Strip (HP80, EQ, Comp, Sat) + Ducker (-4 dB, 150 ms Release) + Bus Glue + R128-Normalisierung auf -23 LUFS.
  • smart PROMPTER mit On-Device Speech Recognition, der Text-Highlight folgt automatisch der Sprache, kein manuelles Scrollen während der Aufnahme.
  • Export, Stereo-WAV (Mix + Voice-Stem), Video-Mux mit MXF-Round-Trip für Broadcast-Workflows, MP4 für Streaming.
  • Lizenz-Architektur identisch zum loudness METER PRO, Plain-File-Lizenz-Speicher (kein Keychain-Prompt), 7-Tage-Trial ohne Account, Watermarking der Käufer-E-Mail im About-Window.
pegelWERK loudness CORRECT Live
1.1.02026-08-30
Genauere True-Peak-Messung, aufgeräumte Presets
  • Die True-Peak-Messung folgt jetzt exakt den Koeffizienten aus ITU-R BS.1770-4 Anhang 2. Frühere Versionen lagen bei hochfrequenzlastigem Material zu niedrig, im Extremfall um bis zu 2 dB; bei Sprache und den meisten Musikmischungen betrug die Abweichung Zehntel. Wer mit einer früheren Version dicht an eine True-Peak-Decke normalisiert hat, misst am besten kurz nach.
  • Die korrigierte Datei ist jetzt sample-genau zur Quelle und gleich lang. Vorher lag sie bis zu 15 ms später.
  • Die Loudness Range folgt EBU Tech 3342 genauer, und EBU R128 s1 begrenzt jetzt die maximale Short-Term-Lautheit auf -18 LUFS, wie die Norm es vorsieht, statt die Loudness Range zu deckeln, die sie ausdrücklich ausschließt.
  • 14 Presets statt 16: Leq(m) und Leq(a) sind entfernt - sie sind gewichtete Pegel gegen eine kalibrierte 85-dB-Referenz, keine LUFS-Ziele, und arbeiteten als solche falsch. "Netflix" heißt jetzt "OTT -27 LUFS": dieselben Zahlen, aber ein Zielwert verspricht nichts, was ein Markenname verspricht.
  • Ergebnisse werden nicht mehr überschrieben, sondern durchnummeriert. Die Oberfläche trägt das pegelWERK-Design.
1.0.02026-06-02
Erste öffentliche Direct-Sales-Version
  • Offline R128-Korrektur mit 16 Delivery-Presets, Broadcast (EBU R128, R128 S1, ATSC A/85, ARIB TR-B32, AGCOM, OP-59, DPP, Portaria 354), Streaming (Netflix, Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music, YouTube), Kino (Leq(m), Leq(a)) plus Custom.
  • Two-Pass mit automatischem Refine: Pass 1 misst, Pass 2 korrigiert, Pass 3 verifiziert. Bei Residualwerten über 0,1 LU läuft die Korrektur automatisch nochmal mit getrimmter Verstärkung.
  • 3-Band LRA-Processor (Linkwitz-Riley 4. Ordnung mit perfekter Rekonstruktion) bringt jede LRA in den Sendekorridor, ohne Pumpen, ohne Phasen-Artefakte.
  • Mono bis 9.1.6 mit BS.1770-konformem LFE-Gewicht. DSP-Engine byte-identisch zum pegelWERK loudness METER PRO, Messen und Korrigieren mit derselben Wahrheit.

Was als Nächstes kommt

Hinweis: Wir veröffentlichen erst, wenn ein Tool zuverlässig im Workflow läuft, keine fixen Termine, keine Vorbestellungen. Wenn du benachrichtigt werden möchtest sobald ein Tool live geht, schreib eine kurze Mail an [email protected] mit dem Tool-Namen.